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Gender&Diversity Competence befasst sich mit den Themen Gender, Diversität, Inklusion in unterschiedlichen Wirkungszusammenhängen – vor allem in den Bereichen Bildung, Medizin, Budgeterstellung. Diese Themen sind in den unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich gut beforscht.

Während im Bereich Frauenforschung/Gender Studies auf eine lange Forschungstradition zurückgegriffen werden kann und derzeit vor allem die Intersektionalitätsforschung sich mit komplexen Verschränkungen und Kreuzungspunkten unterschiedlicher Diversitätslinien befasst, sind Studien im Bereich Gender Medicine oder die Praxis des Gender Budgeting erst seit den letzten zehn bis fünfzehn Jahren bekannt. Hier steht die Verschränkung mit anderen Diversitätslinien erst an.

Gender&Diversity Competence sieht grundsätzlich Geschlechterverhältnisse und “Diversitäten” im Zusammenhang komplexer sozialer Ungleichheitsbeziehungen mit dem Blick auf eine  umfassende Gerechtigkeitsperspektive. Gleichwohl ist in einigen Bereichen der umfassend intersektionale Blick noch nicht gewährleistet, da noch Forschungs- und Entwicklungsarbeit geleistet werden muss – an der wir uns auch beteiligen.

Neben dieser Forschungs- und Projekttätigkeit bieten wir Seminare, Trainings, Vorträge und Coachings an. Zielgruppen sind Bildungseinrichtungen, Verwaltung, Politik, Kammern, Verbände, Interessenvertretungen, NGOs, aber auch interessierte Einzelpersonen. Darüber hinaus entwickeln wir maßgeschneiderte Trainingseinheiten und Expertise zu individuellen Fragestellungen für Organisationen und Teams.

Methodik und Didaktik knüpfen an eigene Erfahrungen der Teilnehmer_innen an und kommen ohne erhobenen Zeigefinger aus.

Dieses erfolgreiche Konzept führte zur Nominierung unseres Konzeptes für den Staatspreis für Erwachsenenbildung 2010.