Die Jüngeren rennen zwar schneller – aber die Älteren kennen die Abkürzung

Je älter wir werden, umso weniger sagt die Anzahl der Jahre etwas aus über Fähigkeiten, Fertigkeiten, Verhaltens- und Erlebnisweisen.

Das biologische Alter ist nicht geeignet auf Kompetenz, Leistungs- und Lernfähigkeit einer Person zu schließen. Vielmehr ist entscheidend ob Menschen in ihren persönlichen und beruflichen Lebensverläufen fördernden oder hemmenden Bedingungen unterliegen und ob ihre Potenziale richtig genutzt und eingebunden werden.
Es ist wenig sinnvoll, von Alternsveränderungen im Sinne einer bloßen „Verbesserung“ oder „Verschlechterung“ zu sprechen, es gilt vielmehr, den Prozess der qualitativen Veränderung hervorzuheben.

Themen

  • Was muss getan werden, dass ältere MitarbeiterInnen länger gesund und kompetent im Arbeitsprozess bleiben können?
  • Was muss getan werden, dass jüngere MitarbeiterInnen ihre Fähigkeiten von Anfang des Berufslebens an voll entfalten können?
  • Wie gehen ein älterer Mitarbeiter und eine junge Vorgesetzte miteinander um?
  • Was passiert in gemeinsam alternden Teams?